Broken Lands

Buchcover
Eine Rezension von
Kimmo Döring

Das Buch „Broken Lands“ von Kate Milford hat mir sehr gut gefallen. In dem Buch wird einem das frühere Leben in Brooklyn gezeigt, und wie es war, in jener Zeit dort zu leben, welchen Gefahren man durchgehend ausgesetzt war. Es gibt in dem Buch aber nicht nur das normale Leben in Brooklyn, sondern auch noch ein Leben, in dem dunkle mysteriöse Gestalten vorkommen. Im Leben besteht immer die Gefahr, von den besagten Gestalten getötet oder gefoltert zu werden. Das Buch ist ein gutes Zwischending zwischen der Welt, die es früher wirklich einmal so in der Art gab, und einer Welt, die es nie so gab, und hoffentlich auch nie so geben wird.

Die Charaktere in dem Buch sind sehr unterschiedlich, so dass sich eine kuriose lustige Gruppe ergibt, die Brooklyn vor der bösen Gestalt, die aus Brooklyn ihre eigene Hölle machen möchte, retten muss. Es ist zwar meistens ein spannendes, aber gleichzeitig auch heiteres Buch. Es herrscht in dem Buch oft eine gute Stimmung, und es ist an der einen oder anderen Stelle auch sehr lustig. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die Welt von früher und in eine Welt, die ist wie früher, nur um einiges gruseliger und grausamer.

Ich würde das Buch ab 13/14 Jahren empfehlen, und wem dieses Buch gefallen hat, dem kann ich nur „Green Glass House“ von der gleichen Autorin empfehlen. Es ist in einem ähnlichen Stil geschrieben und spielt auch in etwa zur selben Zeit.

Kate Milford
Andrea Offermann (Illustatrion)
Broken Lands
Übersetzung
Alexandra Ernst
Verlag Freies Geistesleben 2014 € 19,90
ab 13 Jahren